GRÜNES Licht für Radverkehr in Rheinstetten und Pfinztal

Barbara Saebel(GRÜNE): „Von einem guten Radnetz profitieren Pendler und Freizeitradler gleichermaßen“.

Stuttgart/Ettlingen. Die grün-geführte Landesregierung baut das Radnetz in Baden-Württemberg weiter aus. Ein wichtiger Baustein hierbei ist das Konzept für Gemeindefinanzierung (LGVFG), mit der das Land kommunale Maßnahmen unterstützt. Hiervon können nun auch Maßnahmen in Pfinztal und Rheinstetten profitieren, berichtet die Ettlinger Abgeordnete Barbara Saebel (GRÜNE). Neu aufgenommen in das Programm wurde das Radwegweisungsnetz der Stadt Rheinstetten, während für die Radverkehrsanlage entlang Wöschbacher Straße in Pfinztal-Berghausen bereits in den vorangehenden Auswahlrunden grünes Licht gegeben wurde. „Ein gut ausgebautes Radnetz ist für Berufspendler ebenso attraktiv wie für den Wochenendausflug. Daher freut es mich, dass das Land hier die Städte und Gemeinden beim Ausbau unterstützt“, zeigt sich Saebel von dem Förderprogramm aus Stuttgart überzeugt.

Hintergrundinformation:

Im neuen Programm 2018 bis 2022 wurden 93 Projekte mit einem Gesamtfördervolumen in Höhe von 46 Millionen Euro neu aufgenommen. Für die Umsetzung des Programms sind 2018 fast 20 Millionen Euro eingeplant. Die Programmaufnahme ist noch nicht gleichbedeutend mit einer Förderung. Um eine Förderung nach LGVFG und VwV-LGVFG zu erhalten, müssen die Vorhabenträger nach der Programmaufnahme in einer zweiten Stufe bei den Regierungspräsidien einen formalen Antrag auf Förderung einreichen. Über die Genehmigung und Bewilligung der Förderung entscheiden die Regierungspräsidien.

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