Barbara Saebel MdL informiert sich beim EnBW-Regionalzentrum Nordbaden zum Thema Energiewende angesichts des Klimawandels

 

Ettlingen. Angesichts der diesen Sommer zu beobachtenden Folgen des Klimawandels informierte sich die Grüne Landtagsabgeordnete Barbara Saebel im Ettlinger EnBW-Regionalzentrum Nordbaden über die Entwicklung der EnBW im Bereich Energiewende. Die grün geführte Landesregierung hatte als Vertreter des Anteilseigners Land Baden-Württemberg dem neuen EnBW-Chef Frank Mastiaux 2012 den Auftrag mitgegeben, aus dem konventionellen Energieversorger einen ökologischen Vorzeigekonzern zu bauen, der den Wandel zu erneuerbaren Energien beispielhaft vorantreibt. Der Ettlinger EnBW Regionalleiter Michael Gutjahr sprach daher vor allem über Windkraft als zentrales Element der neuen Konzernstrategie. 2020 sollen Erneuerbare Energien insgesamt 40% des Erzeugungsportfolios bei EnBW stellen. Doch die EnBW beschäftigt sich auch mit dem Einsatz von Energiespeichern, die in Netzlaboren unter realen Bedingungen getestet werden. Dabei wird das Zusammenspiel von E-Fahrzeugen, erneuerbarer Energieerzeugung und Batteriespeichern in Quartieren untersucht.

So war Saebel besonders angetan von der Straßenlaterne der Zukunft – Der Begriff Smight ist ein Wortspiel aus den englischen Wörtern smart und light.  Er verbindet energieeffiziente Beleuchtung, Umweltsensorik, E-Mobilität, Public WLAN und vieles mehr. Komponenten von SMIGHT sind in Ettlingen bereits zur digitalen Verkehrssteuerung bei der A5-Sanierung im Einsatz. Unterschiedliche Modelle der Laterne gibt es auch mit W-Lan oder Notrufschalter. Die Variante als Ladestation für Elektroautos kann man vor dem Gebäude der ENBW in Ettlingen begutachten. Saebel will demnächst auch die Ettlinger Stadtwerke unter dem Gesichtspunkt der Energiewende angesichts des Klimawandels besuchen.

Bildunterschrift: EnBW Regionalleiter Gutjahr zeigt Barbara Saebel MdL (Grüne) die Straßenlaterne der Zukunft

Verwandte Artikel