Bewilligungsbescheide in Höhe von rund 4,85 Millionen Euro übergeben

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert mit insgesamt 349.980 Euro die Berufliche Schule in Bretten sowie die Albert-Einstein-Schule in Ettlingen.   „Wir wollen Auszubildende optimal auf die sich verändernde Arbeitswelt rund um Industrie 4.0 vorbereiten. Mit der Lernfabrik 4.0 an der Albert-Einstein-Schule machen wir die Digitalisierung für Nachwuchskräfte schon in der Ausbildung fassbar“, so MdL Saebel. Die Schüler der Berufsschule in Ettlingen können künftig in einem Labor mit Fertigungsstraße praxisnah lernen, wie Automatisierung, Steuerung und Programmierung per Computer gelenkt wird. Saebel weiter: „Die Lernfabrik ist nicht nur für die Berufs- und Technikerschüler und Lehrer ein attraktives Angebot, sondern wird auch für viele Industrieunternehmen in der Region künftig ein wichtiger Partner sein. Die Abgeordnete Neumann-Martin MdL begrüßt die Beteiligung der regionalen Wirtschaft über Kooperationen und Sponsoring. „Durch die enge Einbindung der Unternehmen wird den Schülern die Bedeutung der schulischen Lerninhalte für das spätere Berufsleben praktisch vermittelt. Wenn man weiß, wozu man etwas lernen soll, fällt es oft viel leichter!“, erklärt Neumann-Martin.   Insgesamt wurden vom Wirtschaftsministerium Bewilligungsbescheide für 21 regionale „Lernfabriken 4.0“ an den beruflichen Schulen im Land übergeben. Die Schulen erhalten damit rund 4,85 Millionen Euro für Ihre Labore. Neben Ihrem Einsatz in der beruflichen Aus- und Weiterbildung sollen die geförderten Projekte innerhalb der jeweiligen Region Schaufenster für Industrie-4.0-Lösungen und andere digital vernetzte Anlagen und Systeme sein.

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